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Energie sparen

Wer nicht saniert, verheizt sein Geld

 

Über drei Viertel der im Privathaushalt genutzten Energie entfällt auf das Heizen. Die Heizkostenbelastung der deutschen Haushalte hat sich in den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt fast verdoppelt.

 

Der effiziente Umgang mit Energie lohnt sich also doppelt, für die Umwelt und auch für den eigenen Geldbeutel, auch weil es finanzielle Förderung für energiesparendes Bauen und Sanieren gibt.

 

Dabei beginnt energiebewuss-tes Bauen und Modernisieren schon bei der Planung, egal ob es sich um eine Altbausanie-rung oder einen Neubau handelt. Bei umfangreicher Sanierung eines Altbaus ist es durchaus möglich, den Energie-bedarf des Gebäudes um bis zu 80 Prozent zu senken. Und beim Neubau sind vergleichs-weise geringen Zusatzinvesti-tionen die Energieverbrauchs-werte weit unter den gesetzlichen Vorgaben möglich machen.

(Quelle: dena/Deutsche Energie Agentur)

 

 

Beim Energiesparen geht es nicht nur um eine neue Heizung oder den Austausch eines veralteten Heizkessels, sondern viel mehr auch um korrekte Einstellungen Ihrer Heizanlage, Wärmedämmung oder auch um Alternativen zu einer Ölheizung.

 

Ein Energiesparrechner:

www.bnu.de/verbrauchrechner/shk/wai1/calc.asp

 

Tipps zum Energiesparen:

www.energie-richtig-sparen.de und www.thema-energie.de/

 

 

 

Beispiel: Der Dachs – der Kessel, der sein Geld verdient

 

 

Die Heiz-Kraft-Anlage (DACHS) der Firma SenerTec erzeugt gleichzeitig Wärme und Strom.Das bewährte Konzept der Kraft-Wärme-Kopplung steht für wirtschaftliche und ökologische Energieerzeugung, die unabhängiger von lokalen Energieversorgern macht.

 

 

Der Dachs ist ein Klein-Blockheizkraftwerk (BHKW) das sich wegen seiner kompakten Größe als effektive Ergänzung zur konventionellen Erzeugung von Strom im Großkraftwerk und Wärme im Heizkessel auch für Mehr- und Einfamilienhäuser eignet.

 

 

 

Deren Grundwärmebedarf kann mit dem Dachs ganz-jährig gedeckt werden.

 

 

Die Bundesregierung hat ein besonderes Förderpro-gramm aufgelegt, um den Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) voranzutreiben. Daher können Dachs-Betreiber staatliche Zuschüsse erhalten. Mehr dazu auf der Internetseite des Herstellers, der Firma Senertec http://s155714861.online.de/files/foerderungen/foerderungen.pdf

 

 

 

 

Beispiel: Hautec Wärmepumpensysteme

 

Sonnenenergie wird in unserer Umwelt in sehr großen Mengen gespeichert; und zwar in der Luft, im Wasser und im Erdreich.

Die Sonne produziert im Jahr 17.000 mal soviel Energie, wie alle Menschen auf der Welt zusammen brauchen – und das Jahr für Jahr.

 

Wärmepumpen machen diese Energie für Sie nutzbar – Wärme-pumpen können die in der Umwelt gespeicherte Energie aufnehmen und für die Raumheizung und die Warmwasser-bereitung nutzen.

 

 

 

 

Bis zu 80 Prozent Ihres Energiebedarfs für die Heizung und die Aufbereitung des warmen Wassers können Ihnen durch die Wärmepumpe kostenlos zur Verfügung gestellt werden. ca. 20% sind Antriebsenergie für die Wärmepumpe in Form von elektrischem Strom.

 

Die Wärmepumpe reicht für die Heizung und Warm-wasserbereitung völlig aus, in zusätzlicher Wärmeerzeuger ist nicht erforderlich. Die Heizkosten liegen deutlich unter denen eine konventionellen Wärmeerzeugers. Eine Wärmepumpe schont daher Ihren Geldbeutel und die Umwelt. Die Wärmepumpe funktioniert wie ein Kühlschrank. Ein Kühlschrank entzieht dem Innenraum Energie und gibt diese gewonnene Energie an der Rückseite in den Raum ab.

Eine Wärmepumpe entzieht der Luft, dem Wasser oder dem Erdreich Energie und gibt diese an Ihre Heizung und Ihr Brauchwasser ab.

Produkte der Firma Hautec: www.hautec.eu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beispiel: Energiezaun von HAUTEC
Wärme auch bei eisiger Kälte. Der HAUTEC Energiezaun, der z.B. in Form eines Gartenzaunes aufgestellt werden kann besteht aus übereinander verlaufenden Absorberrohren, die wechselseitig am Pfahl vorbeigeführt werden.Das Entscheidende aber ist, dass der Energiezaun gegenüber einer Luft-Wasser-Wärmepumpe nochmalsJahresheizkosten spart und dies absolut geräuschlos. Woran liegt das?: Der Energiezaun nimmt Sonnenenergie auf und erwärmt hiermit das Solesystem. Der Energiezaun wird zu einen Teil im Boden eingelassen, um eine Puffermöglichkeit für die Nacht und besonders kalte und bedeckte Tage zu schaffen. An Sonnentagen wird der Erdboden durch den Solargewinn des Energiezaunes wieder aufgeladen.Die Quellentemperatur liegt somit bei einem Energiezaun,wenn die Sonne scheint, deutlich höher als die tatsächliche Außentemperatur. Durch den Solargewinn ist die Anlage deutlich wirtschaftlicher als eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, welche nur die tatsächliche Außentemperatur und somit eine deutlich kältere Quelle nutzen kann. Dies trifft auch für die Nacht ein, da die Erdreichtemperatur nur an kalten Tagen wärmer ist als die Außenluft.

 

 

 

 

Beispiel: Wärmepumpen der Firma Tecalor

Mit Wärmepumpen-Technologie neuestem Standards lässt sich das Bedürfnis nach Wärme längst umweltschonend befriedigen.

 

In der Luft, dem Grundwasser und dem Erdreich des eigenen Grundstücks steckt reichlich Energie, die sich mit Wärmepumpen in Heiz-wärme verwandeln lässt. Regenerative Energie aus Wärmepumpen hilft, fossile Brennstoffe zu schonen. Der regionale und globale Schadstoffausstoß wird durch den Einsatz einer Wärmepumpe drastisch reduziert. Unser Partner Tecalor bietet Luft/Wasser-, Sole/Wasser-, Wasser/Wasser, Wärmepumpen.

 

 

 

 

Beispiel: die Hybrid-Heizung - eine Heizung, die mehrere Energiearten nutzt!

 

Sie ermöglicht die größtmögliche Nutzung von regenerativen Energien und sorgt gleichzeitig dafür, dass der verbleibende Rest an notwendiger Primärenergie mit maximaler Effizienz genutzt wird. Durch diese beiden Maßnahmen kann der Primärenergie-Verbrauch auf ein Minimum gesenkt werden und auch der dabei entstehende CO-Ausstoß. Diese Technik gibt es bereits. Die notwendigen Investitionen bezahlen sich aus den Energieeinsparungen. Wir verwenden z.B. ÖkoHybrid® Produkte der Firma Rotex.

(http://de.rotex.de/fileadmin/prospekte/de/Prospekte-Produkte/Prospekt_OekoHybrid.pdf)

 

Wenn Sie Ihr Haus langfristig zukunftssicher machen wollen, sollten Sie jemanden zu Rate ziehen, der sich bestens mit allen Aspekten der Energieoptimierten Gebäudesanierung auskennt und Ihnen in sämtlichen Belangen zur Seite steht. Wir erkennen die Schwachstellen und Einsparpotenziale Ihres Hauses genau und wissen, was sich wirklich lohnt. Als Praktiker sind wir in der Lage, die geplanten Maßnahmen in den einzelnen Fachbereichen kompetent umzusetzen.

 

 

Erdwärme- Sie brauchen keinen Vulkan um Erdwärme zu nutzen

 

In Island will man die Vulkane unter der Erde benutzen, um bis in 30 Jahren unabhängig von fossilen Brennstoffen zu werden. Doch müssen Sie keinen Vulkan unter ihrem Haus haben oder tausende Meter tief bohren, um Erd-wärme zu nutzen.

 

Erdwärme wird in unterschiedlichen Tiefen entnommen, je nach Bodenbeschaffenheit. Mit erdgekoppelten Wärmepumpen nutzt man Erdwärme bereits in Tiefen von bis zu 100 m.

 

Die Wärmepumpe arbeitet im Prinzip wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Sie entzieht der Luft, dem Grundwasser oder dem Erdreich die gespeicherte Sonnenenergie, pumpt sie auf ein höheres Temperaturniveau und macht sie für die Heizung und das Warmwassersystem nutzbar. Für diesen physikalischen Vorgang benötigt die Wärmepumpe Strom als Antriebsenergie.

 

Je geringer die Temperaturdifferenz zwischen der Umwelt-wärme und den wärmeübertragenden Heizflächen im Haus ist, desto effektiver arbeitet die Wärmepumpe und desto niedriger ist die Stromrechnung. Deshalb sind Fußboden- und Wand-heizung ideale Partner für diese Technik. Sie liefern bereits mit 30 bis 40° C Vorlauftemperatur ein angenehmes Wohnklima.